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...intermittent thoughts

Different types of huge

Working on a Notes database of 3.5 GB in size is not working on a small Notes database. But it is also not a very big one...

Well, today I learned a new meaning of big: We got a dabase making problems in nearly every sense. It wasn't replicating, it wasn't refreshing - for my colleague it wasn't even opening. Running a fixup took us hours on a server of actual power and more than enough RAM. Amazingly the database did'nt cause any CPU peaks on the server. It was just slow as hell. Even opening the ACL took around one minute. Replicating the database was impossible. Creating a new replica too. Nobody had a clue anymore. It was so odd that we were not even able to believe in a bug anymore.

After a lot of messing around with nearly every tool I knew, I just got back to the roots and took the good old show database console command on the server. Even this looked like being unable to access the database properly. But then, after maybe five minutes the server came up with a result. And yes the database has more than 30k documents and has huge indexes - but there was another indicator in the database which simply splashed into my eyes: nearly 4 million deletion stubs! Hell!!

While this describes every single problem we had, we have to find out why this huge amount of deletion stubs is still in the database - according to the database settings they cannot be elder than 30 days - and there was not much going on in the last month... So while we were always seeing a bigger database with 32k Documents and 3.5GB in size, in it was giantic - Notes deletion stubs count as documents on a lot of operations. Ok, they are documents, special kinds of documents.

naumburg-online.de aktualisiert

Seit vielen Jahren betreibe ich die Domain naumburg-online.de. In der letzten Zeit ist es in Sachen Aktualisierung der Inhalte ziemlich ruhig geworden. Das liegt vor allem an der Zeit, die ich einfach nicht aufbringen kann, aber auch daran, dass es sich schlichtweg um eine touristische Informationsseite über die vornehmlich historischen Aspekte der Stadt handelt. Auch hier könnten wir sicher noch einiges mehr an Information liefern, aber die Ausarbeitung neuer Inhalte ist keine leichte Aufgabe, vor allem, wenn man "nebenbei" auch noch einen Hauptberuf hat.
Trotzdem ist keiner der Beteiligten untätig, im Hintergrund arbeitet ein fleißiges Team von mittlerweile über ganz Deutschland verteilten Freiwilligen an der Beantwortung der einen oder anderen Anfrage. Die teilweise sehr netten Mails, die uns von den Besuchern der Seite und der Stadt erreichen, sind immer wieder eine kleine Belohnung.
Während wir Inhaltlich eher wenig getan haben, hat sich doch technisch so einiges geändert. Mittlerweile ist die Seite auf ihren eigene Server umgezogen, um dem Verkehr vernünftig standhalten zu können. Wir haben mehrere Generationen der Seiten-Generierung ins Konzept eingebunden und auch die Möglichkeiten der Seitendarstellung hat sich in den letzten Jahren mehrfach verändert.
Seit heute läuft naumburg-online.de auf PHP 5, mit einer angebundenen SQL-Datenbank, nutzt in geringem Maße JavaScript (vor allem, weil ich es einfachmag, wenn man eine Seite auch mal noch ohne JavaScript sehen kann) und ist in Sachen HTML-Konformität wieder auf Vordermann. Zudem haben wir endlich die Suchmaschine gekippt und verlassen uns nun bei der SiteSearch auf Google.

Firefox 1.5.0.4 released

12 Bug Fixes - 5 of them critical - just install it

völlig verfahren

Seit zwei Tagen habe ich leihweise einen TomTom Go 300. Klasse Gerät, aber leider einfach nur was zum angucken. Warum? Das Gerät hat sich beim Anschalten umgebracht - also aufgehängt. Nun habe auch ich mich mittlerweile vollkommen daran gewöhnt, dass eigentlich simpel aussehende Geräte abstürzen können, Handys erst 60 bis 120 Sekunden nach dem Anschalten betriebsbereit sind, weil sie booten müssen und das selbst bei Autos Software-Updates durchgeführt werden müssen. Auch dass Betriebssysteme derartig hochkomplexe Registrierungen und Aktivierungen benötigen sodass jede Shareware einfach nur billig wirkt ist nichts ungewöhnliches mehr. Dass nun ein mobiles Navigationssystem abstürzt und das es registriert werden muss, ist also auch nichts wirklich ungewöhnliches. Aber vielleicht doch der Reihe nach...

Als ich dieses geborgte Gerät zum ersten mal anstellte, kam tatsächlich noch der Bildschirm, der mir den letzten angefahrenen Zielpunkt zeigte. Leider reagierte der TomTom auf keinerlei Eingabe mehr - er ließ sich auch nicht mehr ausschalten. Nix. Abgestürzt. Naja, dachte ich, was solls. Also einen Softreset ausgeführt und weiter gehts. Dachte ich! Beim nächsten Booten kam eigentlich schon gar nichts richtiges mehr - nachdem der Bootbildschirm durch war, sah man ein TomTom-Logo auf dem Bildschirm und das wars. Immer wieder. Irgendwann war ich soweit, dass ich mir mithilfe des TomTom-Supports die SD-Card angesehen habe. Diese 256MB-Karte hatte ein angezeigtes Datenvolumen von 18,6 GB. Für mich ein klares Zeichen, dass das FileSystem der Karte kaputt war - vor allem, als mir der Support-Mitarbeiter versicherte, dass es keinen Kopierschutz auf der Karte gibt.. OK, Eigentlich kann man da nur eins machen: formatieren und neu bespielen - dachte ich. Der nette Mann vom Support meinte eher, ich müsste den TomTom einschicken. Warum? Weil man die nötige Software nicht runterladen könnte. OK. Die Original-CD geht natürlich auch - aber die hatte ich grade nicht zur Hand - trotzdem keine Chance, den Kram runter zu laden. Auf meine Frage, ob das ganze denn keinerlei Kopierschutz habe und wer denn was mit den Daten Anfangen könnte, der keinen TomTom hat, wusste der gute Mann auch keinerlei Antwort.

Also was tun? Immerhin hat sich der TomTom-Mitarbeiter ein wenig Gedanken gemacht. Ich solle doch mal zum Saturn gehen, mir einen neuen TomTom kaufen, die Karte kopieren und dann den neuen TomTom wieder zurück bringen - dann habe ich die Daten wenigstens wieder... OK, mir fallen zu diesem Tipp einige Dinge ein - aber eins ist sicher - das ist nicht korrekt. Und auch schon verwunderlich, dass TomTom dazu auffordert einen seiner größten Vertreiber zu belasten, weil die Firma selbst nicht fähig ist, ansatzweise vernünftigen Support zu leisten. Ich habe mir dagegen entschieden - nicht nur weil ich Saturn so eine Vorgehensweise für unvertretbar halte.

Nun habe ich heute endlich die original CD in den Händen - und finde absolut nichts, mit dem ich die SD-Karte zurücksetzen könnte. OK, die Leute vom Support werden das schon wissen - schließlich haben die mir ja gesagt, ich müsste diese CD unbedingt haben. Also Anrufen. OK, man muss zuerst im Internet auf der TomTom-Seite durch einige Seiten Klicken um nach 6 oder 7 kompletten Pageloads endlich die Nummer der Hotline zu finden - bei einer Verbindung über Handy nicht gerade ein Spaß - aber schließlich ist die Nummer dann doch auf dem Bildschirm und es kann los gehen. Oder auch nicht! Die Hotline ist natürlich nur von Montag bis Freitag von 9-18Uhr zu erreichen. Wer am Wochenende ein Problem hat für dass er nichts kann, hat halt Pech!

Super! Genau so funktioniert Kundenservice - die Daten so schützen, dass man wirklich nichts mehr damit anfangen kann, wenn mal ein klein wenig was schief geht, die Wiederherstellung derartig vernageln, dass man zwingend die Original-CD benötigt - und auf der dann die Wiederherstellung so verstecken, dass man eben nichts damit anfangen kann. Danke TomTom! Wie es aussieht navigiert man bei TomTom nur durchs eigene Büro - wenn dann was schief geht, hat man ja Handbücher, CDs, Registrierkarten und den ganzen Schnickschnack zur Hand. Leider geht das den Kunden nicht ganz so - die benutzen das Teil tatsächlich - und zumindest ich versuche nicht immer alles am Mann zu haben bloß weil das Gerät ja eine Fehlfunktion haben könnte, die sofort eine komplette Neuinstallation erforderlich macht.

Ich habe hier nur die eine Erfahrung gemacht: Gerät instabil, Service mangelhaft und selbst nach mehr als 1 Stunden in der Hotline und mehreren Stunden am Gerät kann ich es immernoch nicht benutzen - für 450 € einfach unschlagbar!